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Einsatz bei der Planauskunft |
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Natürlich können die Karten auf jedem Tablet-PC oder Laptop geladen und mit in den Außendienst genommen werden. Durch große Festplattenkapazitäten kann man heutzutage die Grafikdaten mittelgroßer Städte oder Großstadtbezirke im Außendienst nutzen. Ein Rechenbeispiel soll dies verdeutlichen: Die Stadtwerke Neuss mit ca. 300.000 Einwohnern haben alle 1.200 Rasterdateien (Bestandspläne im Gas- und Wasserbereich) auf dem Tablet-PC geladen, der Speicherplatzbedarf auf einer Festplatte liegt unter 3 GB. Es bleibt also noch viel Platz für Übersichtspläne und weiter führende Sachdaten. |
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Was autark auf der Baustelle läuft, kann natürlich auch im Büro installiert werden. Wenn man die Grafikdaten zentral auf einem Server im gesamten Unternehmen zur Verfügung stellt, so können beliebig viele Grafikauskunftsplätze an diesen Datenserver gekoppelt werden. Separate Arbeitsplätze mit allen Schreib-/Lesefunktionen sind für die Fortführung des Vektor-/Rasterplanwerkes zuständig. Die Aktualisierung kann innerhalb von Minuten nach der letzten Bearbeitung im Planwerk erfolgen. Z.B. kann eine Tachymeter-Aufnahme in kurzer Zeit importiert, eingepasst und gespeichert werden. Wenn ein Auskunftsarbeitsplatz nun diese aktualisierte Datei erneut öffnet, so ist sie schon auf dem neuesten Fortführungsstand unternehmensweit verfügbar. |
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