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Vorverarbeitung für GIS |
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GIS haben die primäre Aufgabe, große grafische und alphanumerische Datenbestände zu verwalten und entsprechende Auswertungen zur Verfügung zu stellen. Sie sind nicht konzipiert worden, um CAD wirtschaftlich zu ermöglichen. In diesem Bereich stellt man bei verschiedenen Systemen immer wieder fest, wie umständlich und langsam eine Bearbeitung dort nur erfolgen kann. Aus kaufmännischer Sicht bedeutet dies, dass die Auswertung und Ausarbeitung von Tachymeter-/GPS-Aufnahmen des Außendienstes aus Kostengründen möglichst nicht direkt im GIS durchgeführt werden sollte, da hier die Stundensätze, bedingt durch teure Rechner- und Speicherausstattung, hohe Lizenzgebühren und einen enormen Schulungsaufwand, gegenüber PC-Systemen sehr viel höher liegen. |
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Viele Unternehmen gingen schon in der Vergangenheit den Weg, grafische Datenvorverarbeitung auf PCs durchzuführen. Kompakte und gut durchdachte Software wie "Pythagoras" ist leicht erlernbar und bietet durch ihren CAD-Funktionsumfang wesentlich mehr Möglichkeiten als ein GIS. Dies geht sogar so weit, dass Unternehmen große Datenbestände für Auskunftszwecke vom GIS wieder herunter nehmen und auf PCs zur Verfügung stellen. |
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"Pythagoras" stellt eine Vielfalt an Berechnungs- und Grafikfunktionen zur Verfügung. Zu den immer wieder kehrenden Tätigkeiten gehören hier die Koordinaten- und Höhenberechnungen, die Zusammenfassung mehrerer Standpunkte zu einem Plan, die grafische Ausgestaltung der Aufnahmen mit Gebäudeschraffuren und Texten, die orthogonale Vermaßung und natürlich der Kontrollplot. Ist ein Projekt soweit kontrolliert, kann es durch die Schnittstelle zum GIS übertragen und dort mit den schon vorhandenen Daten logisch verknüpft werden. |
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