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Schnittstellen |
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Die heutige IT-Welt bietet über genormte Schnittstellen hohe Datenübertragungsraten. Möchte man im vermessungstechnischen Außendienst auf große Grafikdateien zugreifen, so muss man die Voraussetzungen schaffen, um diese Datenmengen oder deren Updates in angemessener Zeit zu übertragen. Dazu sind z.B. die PCMCIA- oder USB 2.0-Schnittstellen an Laptops oder Tablet-PCs geeignet. Durch ihre Normung können verschiedenste Geräte und Peripherien angeschlossen werden. |
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Ein kleines Rechenbeispiel: Um einen 3 GB großen Datenbestand (z.B. alle gescannten Karten einen mittleren Großstadt) komplett auf einen mobilen Rechner zu übertragen, bräuchte man bei einer seriellen Schnittstelle bei 80% echtem Durchsatz und einer Baudrate von 115.200 Bit/Sekunde 90 Stunden (fast 4 Tage), rechnet man jedoch einen Standard-Ethernet-Datendurchsatz mit 10 Mbit/Sekunde über eine PCMCIA- Karte dagegen, so ergibt sich gerade mal 1 Stunde (!), bei heutigen 100 Mbit-Karten sogar nur noch 6 Minuten (theoretischer Wert, wenn der Server entsprechend schnell bedienen könnte). Man sieht also an diesem kleinen Beispiel schon, dass allein aus organisatorischen und zeitlichen Gründen ein Tablet-PC ohne PCMCIA-Anschluss bzw. Netzwerk-Anschluss oder USB-Schnittstelle für Zwecke der Datenauskunft nicht einsetzbar ist. |
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Nicht nur der Datentransfer ist wichtig, sondern auch die Anschlussmöglichkeit von Standardperipherie wie Bildschirm, externe Tastatur und Maus, um den Rechner im Innendienst auch als vollwertigen Rechner weiter zu benutzen. Die DRS/WalkAbout-Tablet-PCs bieten hier mit einer Dockingstation bestmöglichen Komfort. |
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